Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine vollwertige komplementärmedizinische Disziplin, die den Menschen als Ganzheit seiner Organsysteme betrachtet und ohne den Einsatz von Medikamenten auskommt.
Sie setzt sich aus den 3 Säulen der parietalen, viszeralen und craniosacralen Osteopathie zusammen.
Ziel dieser Behandlungsmethode ist es, die Störung im Körpersystem zu finden, die ursächlich für die Symptome des Patienten ist. Hierbei kommen verschiedenste Techniken zum Einsatz. Von Manipulationen (wie sie aus der Chiropraktik bekannt sind) über Organtechniken bis hin zu den meist sehr sanften Craniosacralen Techniken.
Unter Einsatz dieses Werkzeugkastens strebt der Osteopath an, die Körpersysteme des Patienten zu harmonisieren, die Durchblutung zu verbessern, Achsfehlstellungen des Bewegungsapparat zu korrigieren und somit zu einer Befindensverbesserung beizutragen.

Wer übt Osteopathie aus?

Osteopathie zählt zur Heilkunde. Somit dürfen in Deutschland nur Ärzte und Heilpraktiker Osteopathie ausüben.

Ich helfe ihnen gerne.

Christopher Hoeflich ist Physiotherapeut, Heilpraktiker und Osteopath. Seit 2005 befasst er sich mit der Behandlungsmethode Osteopathie. Nach 2 jährigen Fortbildungen in Craniosacraler Therapie und Visceraler Osteopathie absolvierte er eine 5 jährige Osteopathieausbildung an der International Academy of Osteopathy (Gent, Belgien). Er ist Mitglied in den Berufsverbänden BVO und HPO.

Wie finden Sie einen geeigneten Osteopathen?

Der Begriff Osteopathie ist in Deutschland nicht geschützt. Daher gestaltet es sich für Interessierte oftmals schwierig einen qualitativ hochwertig ausgebildeten Therapeuten zu finden. Um nicht an einen Therapeuten zu gelangen, der nur wenige Stunden umfassende Wochenendkurse besucht hat empfiehlt es sich einen Blick in die Therapeutenlisten der etablierten Berufsverbände zu werfen.
(zB. www.bv-osteopathie.de oder www.hpo-osteopathie.de ) Hier werden lediglich Osteopathen aufgeführt, die eine qualitativ hochwertige Ausbildung absolviert haben.

derweg

Was sind Indikationen für Osteopathie?

Eine derartig komplexe Frage lässt sich nicht so einfach beantworten und man sollte Therapeuten, die pauschale Heilversprechen machen, mit Skepsis begegnen. Ich empfehle die möglichen Vorgehensweisen im direkten Gespräch zu klären, um eine individuelle, auf den Patienten angepasste Behandlung zu planen.
Wer trägt die Kosten?
Die Kosten für osteopathische Behandlungen werden, je nach Tarif, von den privaten Krankenversicherungen als Heilpraktikerleistung anteilig oder ganz erstattet. Auch viele gesetzliche Krankenkassen erstatten (anteilig) die Behandlung durch einen qualifizierten Osteopathen. Die Rechnungsstellung erfolgt hier entweder nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker oder pauschal zum Stundensatz. Gesetzlich Versicherte müssen häufig eine Bescheinigung ihres Arztes über die Notwendigkeit/den Nutzen einer osteopathischen Behandlung bei ihrer Kasse vorlegen, damit diese die Behandlung (anteilig) erstattet.

Ich hoffe ihr Interesse geweckt zu haben und die nötigsten Fragen schon im Vorraus beantwortet zu haben. Für alle weiteren Informationen kontaktieren Sie mich telefonisch oder per Email über das Kontaktformular.
Telefon: 0511-3530444